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Raeuchermischungen Informationen

Herbalgator Meditation PotpourrisInformationen über Räuchermischungen

Räuchermischungen wurden in der letzten Zeit in ein sehr dunkles Licht gerückt. Schuld waren die vermehrten Berichte über Räuchermischungen, welche rauschähnliche Zustände auslösen sollten, wenn man sie raucht. Genau genommen handelt es sich dabei aber nicht um Räuchermischungen aus herkömmlicher Sicht. Tatsächlich handelt es sich dabei jedoch viel mehr um in der Regel wirkungslose Kräuter und Pflanzen, welche als Träger fungieren. Auf die Mischung werden dann chemische Substanzen aufgetragen, welche beim Rauchen die Wirkung von Cannabis nachahmen sollen. Justiz und die Hersteller liefern sich bei diesen Räuchermischungen ein Katz und Maus Spiel. Zwar werden die synthetischen Drogen schnell verboten, doch gibt es immer wieder neue Wirkstoffe die vom Gesetzgeber noch nicht erfasst sind.

Doch mit echten Räuchermischungen haben solche, so genannten Legal Highs nur wenig zu tun. Deutlich wird das bereits bei der Form der Verwendung. Denn um eine Wirkung mit solchen vermeintlichen Räuchermischungen zu erreichen muss man das Gemisch rauchen und nicht nur abbrennen lassen. Zwar werden die Legal Highs auch mit einem Warnhinweis versehen, dass sich der Stoff nicht zum Konsum eignet, doch genau mit diesem Vorhaben gehen Insider und Kenner von Legal Highs auch an die Sache heran. Die Geschichte des Räucherns jedoch geht zurück bis ins Alte Ägypten und war auch im asiatischen Raum schon sehr früh verbreitet. Die alten Ägypter nannten ihre Räuchermischung Kyphi. Die bekannten Rezepte für Kyphi stammen aus Texten aus alten Tempeln und von Überlieferungen Plutarchs. Die Mischung war damals in ganz Ägypten verbreitet und wurde sogar exportiert. Kyphi war und ist eine Mischung zur Abendräucherung und wirkt entspannend, bei den Ägyptern wurde es darüber hinaus auch als Opferweihrauch genutzt. In China erfand man extra für das Räuchern Duftrauchbrenner. Dies sind kleine Räucheröfen, in denen Räuchermischungen verbrannt werden. Durch kleine Öffnungen im oberen Teil des Gefäßes tritt der Rauch dann aus und entfaltet sein Aroma. Die ersten Duftrauchbrenner stammen noch aus der Han-Dynastie, welche vor etwa zweitausend Jahren regierte. Die meisten Duftrauchbrenner wurden aus Keramik und Gestein gefertigt, Duftrauchbrenner aus Metall waren eher eine Seltenheit. In unseren Kreisen war es vor allem die Kirche, die das Räuchern verbreitet hat. Bei verschiedensten Riten und Gebeten wurde und wird auch heute noch Weihrauch und Myrrhe verräuchert. Generell werden Räuchermischungen viel für spirituelle und religiöse Riten wie Meditationen oder Gebete genutzt. Der Grund ist die entspannende und befreiende Wirkung vieler ätherischer Öle, welche sich beim Räuchern in der Raumluft verbreiten.

Räuchern kann man auf verschiedene Arten. Die beliebteste und verbreitetste Methode ist dabei das klassische Räucherstäbchen. Die Wirkstoffe werden dabei auf ein dünnes Holzstäbchen aufgetragen oder direkt in Stäbchenform gepresst. Das Stäbchen wird dann ganz einfach angezündet und schon verbreitet sich das gewünschte Aroma in der Raumluft. Vor allem in asiatischen Religionen werden Räucherstäbchen oft und gerne bei verschiedensten Zeremonien genutzt. Dem Rauch der Stäbchen spricht man dabei eine reinigende Wirkung zu. Ebenso einfach in der Anwendung sind Räucherkegel. Das sind nichts anderes als Duftkerzen, wie sie vor allem zur Weihnachtszeit allerorts in den Läden zu finden sind. Dann gibt es auch noch eine etwas ursprünglichere, wenn auch ein wenig aufwändigere Methode. Dabei wird zunächst einmal Räucherkohle in einem brandfestem Gefäß zum Glühen gebracht. Wichtig ist dabei, dass die Kohle nicht zu heiß verglüht, nicht allzu stark raucht und wenig eigenes Aroma und Eigengeruch verbreitet, um das Aroma der Räuchermischung möglichst wenig zu verfälschen.

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