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Räuchermischung Informationen

Qualität bei Herbalgator

Allgemeine Informationen über Räuchermischungen

Vielleicht ist es der Hexenglaube der alten Religionen dieser Welt, der in uns die Faszination für geheime, esoterische rituelle Handlungen weckt. Rituelle Handlungen vollzogen in düsteren Räumen erwecken ebenso die Neugierde der Menschen wie und Phantasie wie Vampiergeschichten, Göttersagen und der Glaube an die Unsterblichkeit. Vielleicht ist es auch das Bedürfnis des Menschen, sich nicht nur sehend oder hörend anregen zu lassen. Die grosse Welt des Entertainment zeigt, wie oft man sich gerne von dem Fremden gefangennehmen lässt. Dass wir uns auch fühlend empfinden wird durch den Duftsinn nicht unwesentlich beeinflusst. Ein Duft zeichnet Stimmungen, ist dazu in der Lage, diese zu unterstreichen, zu formen oder gar erst zum Leben zu erwecken. Die der Seele wohltuende Wirkung von Räucherwerk ist also keine Erscheinung unserer modernen Zeit. Bereits vor Jahrhunderten von Jahren wurden Pflanzen in Formen von Mischung als Tees, zum Essen oder zum Rauchen zubereitet und zu sich genommen, der Duft vieler Pflanzen, verarbeitet zur Räuchermischung besitzt eine direkte Wirkung auf die Seele.

Entspannendes Wellness Wochenende

Wellness und Entspannung

Auch im Wellnessbereich wurde die Wirkung von Pflanzen erkannt und wird weitgehend kultiviert. Kräuter besitzen dabei in der Pflanzenwelt eine besondere Stellung, da deren Wirkung nicht nur das Wohlfühlen selber unterstützen soll, sondern ihnen direkt eine heilende Wirkkraft auf genau beschriebene Beschwerden zugesprochen wird. Dass der Wellnessbereich oft keine deutlichen Grenzen zum vielerseits befremdlichen esoterischen aufweist, ist wohl nicht zuletzt den Traditionen der Ayureveda geschuldet. In dieser aus Indien stammenden Heilkunde, übersetzt mit „dem Wissen vom Leben“ werden in dieser Krankheits- oder Ernährungslehre die Vorteile der von der Natur gegebenen Mittel, also auch Kräuter und Pflanzen in nicht ausnutzender Form zu sich genommen.

Räucherwerk bezeichnet alle die Produkte, die diese Duft- und Heilwirkung hervorrufen sollen mithilfe der Stoffe von Kräutern und Heilpflanzen, und durch deren Verbrennung Rauch oder auch nur Duft erzeugen. Doch zählt das hierfür genutzte Zubehör wie etwa Duftschalen oder Räucherkerzenständer ebenso zum Räucherwerk wie die explizit hierfür hergestellten Produkte wie etwa Räucherkegel, auch Rauchmännchen genannt, Räucherstäbchen oder ätherische Öle. Diese sind ebenfalls brennbar und erzeugen Duftwirkung, werden jedoch mit Wasser vermischt. Einfache Kerzen hingegen sind zwar brennbar, und erzeugen beim Löschen auch etwas Rauch, sind in ihrem Verwendungszweck jedoch eher dekorativer Art und zählen, genaugenommen, nicht zum Räucherwerk, obschon sie oft - ebenso wie das beschriebene Zubehör - ihren selbstverständlichen Platz im Räucherwerk einnehmen, und dieses auch überwiegend unbestritten beibehalten.

Räuchermischungen Inhaltsstoffe

Räuchermischungen sind aus den Stängeln, Blüten und Blättern der Kräuter und Pflanzen gefilterte Stoffe, die unterschiedliche Grössen aufweisen. Sie werden für den handelsüblichen Verbrauch in eine bestimmte Form gebracht, man kann sie aber auch selbst herstellen. Eine Räuchermischung ist - wie der Name schon sagt - meistens auch aus den Bestandteilen unterschiedlicher Pflanzen zu einem Gemisch zusammengestellt, welches dann beim Erwärmen, beim „räuchern“ eine bestimmte Wirkung entfalten soll.
Öle bezeichnen dabei die oft in rein gefilterter flüssige Form der sich in den Pflanzen befindlichen Nährstoffe, die meistens ebenfalls eine deutliche Duftwirkung besitzen. Doch durchaus auch kleinere Blattstücke oder kleine Stängelreste können in Räuchermischungen enthalten sein. Das hängt jeweils davon ab in welchem Grob- oder Feinschnitt die jeweiligen Kräuter in der Produktion für den Verbraucher geschnitten werden. So können sogar die kleinen getrockneten gehäckselten Blätterstückchen beispielsweise der Sesamum orientale oder der Thymus vulgaris nicht nur in Tee sehr schmackhaft und duftintensiv wirken, sondern auch in mit Wasser gefüllten Räucherschalen, die mittels einer darunter plazierten Flamme erhitzt werden, ein ungewöhnliches sinnliches Dufterlebnis erzeugen.
Doch bei der Auswahl der Kräuter, die man für das Räucherwerk zu erwerben oder auch selber zu pflücken beabsichtigt, sei auch Vorsicht geboten. Nicht alle Pflanzen sind ungefährlich und können, nicht nur beim Verzehr, sondern bereits beim Einatmen des durch deren Verbrennung erzeugten Duftes eine überraschende , möglicherweise ungewollte, schlimmstenfalls giftige Wirkung aufzeigen.
So hat beispielsweise die „Leonorus sibericus“ , auch als Sibirisches Herzgespann bezeichnet, sicher nicht nur aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dieser Pflanze um einen Lippblütler handelt ihre leicht erotisch anmutende Wirkung, sondern besitzt zudem bereits beim Erhitzen der Bestandstoffe, eine leicht narkotisierende Wirkung. „Little Marihuanna“, das ist die wörtliche Übersetzung der in Südamerika und in Mexico gebräuchlichen und fast liebevollen Bezeichnung „Marihuanilla“ für diese Pflanze. Samen der Marihuanilla werden in der chinesischen Volksmedizin häufig verwendet, um diverse Leiden zu heilen. Der Name weist allerdings bereits darauf hin, dass es sich beim Inhalieren der Bestandstoffe dieser Pflanze um eine ähnliche bewusstseinsraubende Wirkung wie der des Rauchens von Cannabbis handeln dürfte.

Ebenso der stärker farbintensiven leonotis leonurus, auch Wild dagga genannt, wird eine euphorisierende und bewusstseinsverändernde Wirkung ähnlich dem Hanf nachgesagt. Die wild Dagga wurde bereits vor langer Zeit in südafrika als Rauschmittel konsumiert.

Da Kräutermischungen oft als „legal highs“ im Internet zum Verkauf angeboten werden, wird diese Gefahr, eine Kräutermischung zu rauchen oft unterschätzt. Auf den Internetseiten, wo Kräutermischungen zum Kauf angeboten werden, wird jedoch meistens darauf hingewiesen, dass diese nur für das Erhitzen in Schalen, nicht zum rauchen gedacht sind.

Auf Internetseiten, die ihr Image im esoterischen Bereich pflegen, werden Räucherwerke noch unter dem Gesichtspunkt traditioneller Magie, die als Ausdruck von Respekt an die Natur von vielen Völkern seit Jahrhunderten angewandt wird, betrachtet. Das Spiel mit den Elementen kommt hierbei noch hinzu, so werden Kräutermischungen oft danach zusammengestellt, welche Bedürfnisse der Kunde hat. Hier spielen Sternzeichen und Aszendent ebenso eine grosse Rolle, wie der Wohnort oder die Nähe zum Wasser. Einkategorisiert in die Elemente Erde, Luft, Feuer, Wasser werden oft Räucherwerke angeboten, die eine schützende, ausgleichende oder anregende Wirkung im Hinblick auf diese Elemente besitzen.

Von welcher Prämisse aus man Räucherwerke oder Kräutermischungen auch betrachten möchte, spirituell, oder als sogenannte "legal highs", oder auch nur für den persönlichen Wellnessbedarf, die Welt der Kräuter und Pflanzen ist es wert, einen Blick zu riskieren oder auch längeren Ausflug hinein zu machen.

Räuchermischungen bestellen

Die Räuchermischung die man für das Räucherwerk haben möchte kann im physischen oder wahlweise im virtuellen Raum, auch Internet genannt, erworben werden. So kann man Räuchermischungen bestellen, wie ein Buch, Schuhe oder Schreibmaterial und bei der Bestellung die Vorteile des virtuellen Marktplatzes geniessen. Die Onlineshops, bei denen jemand Räuchermischungen kaufen kann haben uneingeschränkte Öffnungszeiten, Produktsortimente, in denen die Ware beschrieben steht und ihre Preise deutlich ausgeschildert bzw. gekennzeichnet sind. Zahlungs- und Lieferbedingungen sind abhängig vom Shop.
Die Bezugsmöglichkeiten im Internet sind jedoch deutlich höher als diese im "realen Raum". So besitzen nur wenige Esoterikläden, die meist in Städten ansässig sind, überhaupt eine Sortimentsparte für Kräutermischungen, wenngleich doch das Angebot an Räucherwerk im eigentlichen Sinne, Duftkerzen, Duftstäbchen und Zubehör sehr umfangreich dort vorhanden ist.
Möglicherweise wird die Einschätzung der Gefahr, die Grenze zur Legalität zu leicht zu überschreiten dort in derartigen Geschäften sensibler behandelt als im doch immer noch relativ anonymen Internet.
So werden bereits beispielsweise Räucherstäbchen, die von einer Verbraucherplattform wie „Stiftung Warentest“ als „nervenstrapazierend“ eingestuft wurden, die aber durch den sinnlichen und ungewöhnlichen, leicht weihrauchartigen Duft ein Räucherwerk hervorragend bezeichnen und unterstützen würden, dann einfach aus dem Sortiment genommen.

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