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Morphium

Morphium

Morphium wurde im Jahre 1804 von dem Apotheker Sertürner aus Opium hergestellt. Morphium schmeckt bitter und ist der Hauptwirkstoff des Schlafmohns. Heute ist Morphium aus der modernen Anästhesie nicht mehr weg zu denken. Im Jahre 1814 wurde Morphium erstmals als Schmerzmittel erfolgreich eingesetzt. Wegen fehlender Kenntnisse und Erfahrungen wurde es zur Bekämpfung der Opiumsucht eingesetzt, was teilweise verheerende Folgen für die Patienten hatte.
Morphium als Droge hatte Anfang des 20. Jahrhunderts Hochkonjunktur, seit 1929 ist Morphium wegen des hohen Abhängigkeitspotenzials nicht mehr frei verkäuflich.
In der Drogenszene spielt Morphium nur eine untergeordnete Rolle.
Wirkung und gesundheitliche Risiken ähneln dem des Heroins, allerdings treten diese wesentlich abgeschwächter zutage.
Morphiumabhängige entwickeln bei längerem Gebrauch unter anderem:
- Koordinationsstörungen, unsicherer Gang
- Schwindelzustände
- anhaltendes Zittern der Hände
- Störungen der Sensibilität
- halbseitige Lähmungen
Es können auch bei den Einstichstellen Abzesse auftreten, werden beim Einstechen Nervenbahnen verletzt, kann dies zusätzlich zu Lähmungen bei Armen und Beinen führen.

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