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Meskalin

funny cactusMeskalin/Mescalin

Meskalin gehört zu den Drogen der Phenetylamine Gruppe. Die aus dem Peyote-Kaktus (Lophodora williamsii) gewonnene Droge erzeugt eine halluzinogene Wirkung.
Im illegalen Handel wird diese Droge als kristallines Pulver angeboten, in Deutschland ist Meskalin nach dem Betäubungsmittelgesetz verboten.
Früher wurde diese Droge von prominenten Personen bevorzugt konsumiert, unter Ihnen waren Autoren, Schriftsteller und zahlreiche andere Künstlernamen vertreten.
Wer heute Meskalin konsumiert, muss mit Strafverfolgung rechnen. Eine bedeutende Rolle bei den Drogen spielt Meskalin allerdings nicht mehr. Heutzutage wird sie vorwiegend von älteren Hippies vergangener Tage und Esoterikern konsumiert.
Meskalinhaltiger KaktusDie Einnahme der Droge erfolgt unter anderem durch das Kauen, durch das Schlucken von pulverisiertem Kaktus oder als Sud. Beim Sud wird der Kaktus ausgekocht und dann in flüssiger Form genossen.
Etwa 500 g ist die übliche Dosis, die benötigt wird, um eine merkbare Wirkung zu verspüren. Diese tritt nach zwei Stunden ein und hält etwa zwölf Stunden an. Der rausch- ähnliche Zustand ähnelt dem des LSD, Nebenwirkungen und Risiken sind ebenfalls gleich.
Vor allem starke Übelkeit tritt bei regelmäßiger Einnahme nicht selten auf.
Bei wiederholter Einnahme lässt die Wirkung der Droge spürbar nach.
Das bedeutet aber auch, dass auch andere Halluzinogene wie LSD oder Psilocybin kaum noch wirken. Meskalin wird auch unter dem Namen Meskalinsterne illegal vertrieben, das sind Meskalin-haltige Gelatinestücke.

Weitere Informationen über Meskalin/Mescalin:

http://www.drugscouts.de/de/lexikon/meskalin

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