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Kratom (Mitragyna speciosa)

 kratombaum

Kratom (Mitragyna speciosa)

Ein weiterer natürlicher Stoff, der den Zustand eines Rausches auslösen kann, stammt vom Kratombaum. In der Botanik auch unter dem Namen Mitragyna speciosa bekannt und mit dem Kaffeebaum verwandt. An zu finden ist diese Baumsorte überwiegend in Thailand. In Südostasien gehören die Blätter des Baumes schon seit Jahrhunderten zu den natürlichen Arzneimitteln. Es wirkt schmerzlindernd, beruhigend auf den Magen - Darmtrakt und das Nervensystem, außerdem können die Blätter die Entzugserscheinungen, die aufgrund des Konsums von harten Drogen entstehen, lindern. Je nach Dosierung kann die Wirkungsweise der Blätter sehr unterschiedlich ausfallen, eine geringe Menge soll aufputschend, stimulierend wirken aber mit der Steigerung der Menge die eingenommen wird, geht der Effekt immer mehr in Richtung Beruhigungsmittel.
Im Ursprungsland diese Baumes werden die Blätter gerne frisch gekaut, die getrockneten dienen zerkleinert zur Teezubereitung. Zwar können die zerkrümelten Blattteile auch geraucht werden, allerdings wäre die Blattmenge, die benötigt würde, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen zu groß. Werden die Blätter eingekocht, ist das Ergebnis eine zähflüssige Masse, die zu kleinen Kugeln gerollt und so im Vorrat aufbewahrt werden kann. Als Zugabe in ein Getränk oder wie eine Tablette zum Schlucken ist sie in ihrem Heimatland sehr beliebt. Wie bei allen anderen Rauschmitteln ist auch hier besonders auf die Dosierung zu achten. Denn der Spruch; „darf es auch ein bisschen mehr sein“, kann hier die gewünschte Wirkung genau umkehren, von der Belebung zum Einschlafmittel.

Durch die aufputschende Wirkung werden die Sinne geschärft und für den Körper anstrengende Arbeiten können leichter sowie ausdauernder verrichtet werden. Die Kontaktfreudigkeit steigt und die sexuelle Potenz ist vorübergehend erhöht.Wird die Einnahmemenge von Kratom erhöht, ist das Ergebnis in der Regel ein entspanntes gutgelauntes Gefühl, physische und psychische Schmerzen werden nur noch in abgeschwächter Form wahrgenommen, dabei werden die Sinne für Musik und Farben geschärft und intensiver wahrgenommen. Der Konsument befindet sich zum Teil in der Realen- aber zu gleich auch in einer Traumwelt.
Erweiterte Pupillen, Juckreiz sowie Schwindel, Übelkeit und nervöse Stimmungen können die Einnahme von Kratom begleiten. Je nach Dosierung hält der rauschähnliche Zustand bis zu 6 Stunden eventuell auch länger an. Wie bei allen anderen Substanzen, die die psychische Befindlichkeit beeinflussen, sollten während der Wirkungszeit keine Tätigkeiten wie das Auto- fahren, sportliche Aktivitäten mit Verletzungsrisiko, also generell Dinge, bei denen man sich oder andere gefährden könnte, ausgeübt werden. Denn die Reaktionsfähigkeit und Konzentration ist auch bei dem Konsum von kleinen Mengen bereits eingeschränkt. Bei gelegentlicher Einnahme, 1-2 im Monat, ist die Gefahr der Abhängigkeit sowie gesundheitliche Risiken eher gering. Kratom fällt in Deutschland nicht unter das BtmG und könnte daher auch als Legal Highs bezeichnet werden.

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